Kreislaufschleifwasser

Anlage zur Reinigung von Schleifkühlmittel-Kreislaufwasser

- Für Schleifwasser von keramischen Druckwalzen (Anilox)
- Für Schleifwasser von technischer Keramik

Die mit Abrieb behafteten Schleifwässer werden im Klärbehälter (links) abgesetzt. Das überlaufende Klarwasser gelangt in einen Pufferbehälter (dahinter, nicht sichtbar) und wird von dort wieder zu den Schleifmaschinen gepumpt.

Der abgesetzte Schlamm wird mittels einer Kolbenmembranpumpe in der Membranpresse filtriert. Dabei wird über eine Kolbenpumpe Filterhilfsmittel zu dosiert.
Dadurch und durch eine ausgeklügelte, computergesteuerte Regelung der Beschickung können auch feinste Partikel wirtschaftlich filtriert werden.

- Das Schleifkühlmittel verbleibt vollständig im Wasser.
- Dem Schleifwasser werden durch die Behandlung keinerlei Stoffe hinzugefügt.

Dadurch dass immer sauberes Wasser zum Schleifen zur Verfügung steht, wird die Qualität der Schleifoberflächen wesentlich verbessert. Die Anlage arbeitet äußerst wirtschaftlich durch die hohen Standzeiten des Wassers und des Schleifmittels, die sich auf das 10-20fache verlängern. Die Kosten für die Entsorgung des gebrauchten Schleifwassers und Beschaffung neuen Schleifkühlmittels reduzieren sich auf ein Minimum.

Schleifmittelanlage.
  • - Klärbehälter (links)
    - Kolbenmembranpumpe (davor)
    - Dosiereinrichtung (rechts)
    - Membranpresse (dahinter)

 

Vorversuche im eigenen Labor.

 

 

Klares Filtrat im Betrieb.

Gereinigtes Schleifkühlmittel am Auslauf der Membranpresse.

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